NARM™ 

Arbeit mit Bindungs- und
Entwicklungstraumata


Wir sind unsere emotionalen Reaktionen und Zustände oft so gewohnt, dass sie sich wie eine "zweite Haut" anfühlen, die wir nicht abstreifen können, auch wenn sie uns lästig wird und kratzt. 

Dahinter verbergen sich oft alte Wunden- Situationen, in denen wir den Kontakt zu uns selbst aufgegeben haben, um etwa die Beziehung zu unseren Eltern nicht zu gefährden oder Momente in den wir uns selbst beschämt haben ob unserer Bedürftigkeit.
Wenn wir uns auf die Pirsch begeben und diesen alten Mustern auf die Schliche kommen können wir Schritt für Schritt die darunterliegenden Gefühle und authentischen Bedürfnisse freilegen.

Im gegenwärtigen Moment, gerade auch in der therapeutischen Beziehung, werden unsere ureigensten Ressourcen erlebbar, die uns dabei helfen alte Muster zu verändern und uns mit unserer tiefsten Lebendigkeit rückzuverbinden.  
Dabei arbeite ich psychodynamisch und körperzentriert, was bedeutet dass wir unsere Achtsamkeit auch dem Körper zuwenden, denn dort schlummern sowohl die alten Wunden, als auch unsere Ressourcen zu deren Heilung. 

Wie die Pflanzen streben wir alle nach Licht und Wachstum.


Wenn wir nicht das Licht, die Wärme und das Wasser bekommen, das wir bräuchten, arrangieren wir uns mit dem, was da ist und geben uns oft noch selbst die Schuld für den erlebten Missstand. 

„Ich bin nicht gut genug“
 „Wenn ich anders wäre, dann wäre ich liebenswert“

Solche und ähnliche Sätze helfen uns als Kind ungeeignete Erfahrungen zu überleben/überstehen, als Erwachsene allerdings trennen sie uns von unserer Lebenskraft und Lebendigkeit. 

Warum können wir sie nicht „einfach abschütteln“? 

Weil wir als Kinder so abhängig sind von unseren primären Bezugspersonen (meist den Eltern), dass wir um unser Überleben zu sichern die „Schuld auf uns nehmen“. „Lieber ein ungeliebtes Kind von liebenden Eltern als ein liebenswertes Kind von Eltern, die nicht lieben können.“ Aus kindlicher Sicht kann es nicht anders sein

Wie sieht das dann konkret aus?

In der konkreten Arbeit erforschen wir, wie das heutige emotionale Erleben von den alten Wunden geprägt ist.  
Über die Aufmerksamkeit im Hier und Jetzt wird uns bewusst, wie wir alte Erfahrungen in unseren heutigen Beziehungen und Erleben reproduzieren. 
So entwickeln wir  ein Bewusstsein dafür wann und wie wir den Kontakt zu uns selbst verlieren. Das ist der erste Schritt, um alte Muster loslassen zu können und eine heilsamere Selbstbeziehung aufzubauen. 

Unsere Sitzungen könne in Räumlichkeiten in Freiburg-Hochdorf stattfinden, oder auch online per Zoom.
Eine erste Kennenlern-Sitzung biete ich dir kostenlos an. 

Das sagen andere über die Arbeit mit mir: 


"Ich habe mich in der Begleitung sehr gut gefühlt, du warst sehr in Kontakt mit mir und hast an den entscheidenden Stellen weitergefragt. Deine hohe Präsenz hat mir geholfen durchgehend in meinem Prozess zu bleiben. 
Ich habe mich gut auf Deine Führung einlassen können." (Daniel H., München)


"Danke für Dein Mit-mir-Sein, das war sehr wichtig für mich. Ich habe sehr viel mitgenommen.  [...] ich konnte sehen wie sehr da bei mir Scham draufhängt auf dieser ganzen Thematik. Das war für mich eine sehr wichtige Erkenntnis.
Sehr unterstützend war für mich auch am Anfang dein Nachfragen um mir zu helfen zu verstehen was mir gut täte. Es hat mir gut getan dass jemand da war mit mir und ich habe mich danach stabiler gefühlt."
(Christoph B., Dresden)


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