Das verborgene Potential entdecken

Die prozess-orientierte Psychologie oder auch Prozessarbeit (nach A. Mindell) ist ein kreativer Weg, der uns dabei unterstützt, das verborgene Potential in Störungen, Konflikten oder Körpersymptomen zu entdecken. Indem wir diesen Kräften Raum geben, bereiten wir den Weg für das ‚Kommende‘, für die notwendigen Veränderungen. 

     

…und wie sieht das dann konkret aus?


Lässt dir der „Innere Kritiker“ wenig Ruhe?

Willst du herausfinden, wohin deine eigene Lebendigkeit dich führen möchte?

Suchst du nach Wegen, dich selbst mehr anzunehmen in Licht und Schatten?

Als Prozessarbeiterin stelle ich keine Diagnose, sondern begleite dich in der Erforschung deiner Prozesse. Dabei werden alle Gefühle, Fantasien und Empfindungen wertfrei willkommen geheißen, denn nur so kann ihre Essenz erkannt, verstanden und ins Leben integriert werden. 

Wir  folgen  dem Fluss des  Prozesses und unterstützen ihn dabei, sich auf die ihm angemessene Art und Weise zu entfalten: Sei es durch Bewegung, über Imaginationen, über die Stimme, durch Rollenspiele oder in Form von Zeichnungen.  
Indem wir uns nicht auf den verbalen Ausdruck beschränken, werden wir der Fülle und Vielgestalt des Lebens gerechter. Vor uns eröffnen sich weniger befahrene Straßen, die unsere innere Landschaft bereichern und unseren Horizont weiten. ,

Mein Angebot

Nach der 4-jährigen Grundausbildung  befinde ich mich nun in der zweiten, praktischen Phase meiner Ausbildung zur Prozessarbeiterin.
Sitzungen biete ich unter Supervision an, in Räumlichkeiten in Freiburg-Zentrum oder Freiburg-Hochdorf, oder auch online.

Mein Weg in die Prozessarbeit

Kommt Veränderung von innen oder von außen?
Vereinfacht ausgedrückt: Geht es darum, die Welt zu verändern oder mich selbst zu verändern?
Das Umkreisen dieser Frage begleitet und leitet mich auf meinem Lebensweg und hat mich schließlich zur Prozessarbeit geführt.
* Ist es möglich, das Individuelle wie das Kollektive zu beheimaten, und dabei beiden Ebenen gerecht zu werden?
* Kann das häufig erlebte "Die Welt ist gegen mich" oder "Ich bin gegen die Welt", zu einem "Ich in der Welt" werden?

Der ganzheitliche Blick der Prozessarbeit umfasst sowohl ein systemisches Verständnis von Rollen und gesellschaftlichen Rangunterschieden  als auch ein Bewusstsein darüber, dass es neben der "Welt der Fakten" eine "Traumwelt" gibt, voller subjektiver Empfindungen und Träume,  kollektiver Mythen und Archetypen. 
Wenn ich diese unterschiedlichen Welten oder Ebenen wahrnehmen und mich freier zwischen ihnen bewegen kann, gewinnt mein Dasein an Lebendigkeit, Spontaneität und Ausrichtung. Ich empfinde Verbundenheit und Sinnhaftigkeit. Ich bin zutiefst dankbar, dafür dass ich diese Erfahrung immer wieder aufs Neue selbst erleben darf und fühle mich geehrt, andere dabei zu begleiten.